Sie haben einen Plan, wenn die Bank fragt. Sie kennen den Plan B. Sie sehen das Konto in zehn Wochen. So weit die Versprechen.
Hier die Werkzeuge. Sie bekommen sechs davon. Und einen, der mitdenkt.
Jedes Werkzeug funktioniert für sich. Erst zusammen bilden sie die Steuerung, die ein interner CFO leisten würde.
GuV, Bilanz und Liquidität in einem verknüpften Modell – nicht drei Excel-Tabellen, die voneinander nichts wissen. Wenn Sie an einer Stellschraube drehen, sehen Sie sofort, wo es ankommt.
Jeden Monat wissen, wo das Unternehmen steht. Nicht 50 Kennzahlen, sondern die fünf bis zehn, die für Ihr Geschäft tragen. Inklusive BWA-Analyse und Plan-Ist-Vergleich.
Woche für Woche sehen, was reinkommt, was rausgeht, wann beides aufeinandertrifft. Cashflow Management, das in einer Entscheidung endet, nicht in einer Tabelle.
Was passiert, wenn der größte Kunde 30 Prozent weniger bestellt? Wenn die Materialkosten steigen? Wir rechnen es vorher durch, nicht hinterher. Working Capital Management und Risikomanagement Mittelstand, in echte Sätze übersetzt.
Planung, Monatsbericht, Argumentation – sauber, in der Reihenfolge, die ein Banker erwartet. Sie gehen vorbereitet ins Gespräch, nicht hoffend. Auch wenn die Finanzierung im Mittelstand neu sortiert werden muss.
Investition, Einstellung, Preisanpassung, Bankthema. Ich kenne Ihre Zahlen und Ihr Geschäft. Sie haben einen Mitdenker, der versteht, worum es geht – nicht einen Berater, der erst eine Folie schreibt.
Wir gehen Ihre aktuelle Situation durch. Was läuft, was fehlt, was drängt. Am Ende steht eine klare Lagebeurteilung – nicht in 80 Folien, sondern in einem Gespräch und einem Dokument, mit dem Sie arbeiten können.
Ich baue die Werkzeuge auf, die zu Ihrem Unternehmen passen. Monatsbericht, Liquiditätsplanung, Kennzahlensystem – nichts Überflüssiges, nichts Fehlendes. Nach wenigen Wochen steht die Struktur.
Wir arbeiten regelmäßig zusammen, im Rhythmus, der zu Ihnen passt. Abweichungen, Entscheidungen, Bankthemen – im Mandat, nicht in Sondereinsätzen. Das ist keine einmalige Beratung, sondern aktive Finanzsteuerung im laufenden Betrieb.
Wir reden. Über Bankgespräche, Investitionen, Personalentscheidungen, Preise. Mitdenken ist kein eigener Termin – es ist Teil der Routine. Das macht den Unterschied zwischen einem CFO und jemandem, der nur Zahlen liefert.