CFO auf Zeit für inhabergeführte Mittelständler. Klar definierter Auftrag, klares Ende.
Ein Interim CFO ist ein CFO auf Zeit. Anders als der externe CFO im Dauermandat: Ein Interim CFO kommt, wenn etwas Bestimmtes zu tun ist – eine Sanierung, eine CFO-Vakanz, ein Wachstumssprung, ein Generationswechsel. Und geht, wenn es getan ist.
Sechs Monate, neun, zwölf – je nach Auftrag. Was Sie bekommen: jemand, der die Finanzführung übernimmt, ohne Festanstellung, ohne Konzern-Apparat. Was Sie nicht bekommen: einen Berater, der eine Präsentation hält und wieder geht.
Wenn die Liquidität kippt, die Bank Druck macht, der Sanierungsplan stehen muss. Ein Interim CFO baut die Steuerung auf, die im Sanierungsverfahren trägt – 13-Wochen-Liquidität, bankenfähige Unterlagen, klare Zahlen für die Gespräche, die jetzt anstehen.
Wenn der CFO oder kaufmännische Leiter ausfällt, kündigt oder die Nachfolge zu lang dauert. Interim CFO überbrückt, ohne dass die Steuerung kippt. Übergabe an die nächste Festanstellung, wenn sie da ist.
Wenn das Unternehmen wächst und die Steuerung nicht mitwächst. Interim CFO baut die Strukturen auf, die der Wachstumsphase standhalten – integrierte Finanzplanung, Monatsbericht, Kennzahlen. Übergabe an die nächste Generation oder eine Festanstellung.
Wenn die nächste Generation übernimmt und die finanzielle Steuerung neu sortiert werden muss. Interim CFO begleitet die Übergabe – mit Übergabezahlen, mit dokumentierten Prozessen, mit allem, was die nächste Generation braucht, um nicht im Dunkeln zu stehen.
Beides sind Mandate ohne Festanstellung. Was sich unterscheidet, ist die Befristung.
Externer CFO im Dauermandat (CFO as a Service): unbefristete Begleitung im vereinbarten Rhythmus. Für Unternehmen, die dauerhaft eine CFO-Funktion brauchen, aber keinen eigenen CFO finanzieren können oder wollen.
Interim CFO: klar definierter Auftrag, klares Ende. Sechs bis zwölf Monate. Für Unternehmen mit einem konkreten Anlass – Sanierung, Vakanz, Wachstum, Übergabe.
Was beides verbindet: Ich bin keine Festanstellung. Ich übernehme die finanzielle Steuerung, im Mandat, ohne Konzern-Apparat. Was sich unterscheidet: wie lange.
Setup in vier bis sechs Wochen. Ich gehe Ihre laufenden Finanzen durch, baue die 13-Wochen-Liquidität auf, baue Monatsbericht und Kennzahlen, falls nötig die integrierte Finanzplanung. Danach übernehme ich die finanzielle Führung im vereinbarten Rhythmus.
Übergangsphase – drei bis neun Monate, je nach Auftrag. Bankgespräche, Monatsberichte, Sondertermine bei kritischen Entscheidungen. Was anliegt, kommt auf den Tisch, wird durchgerechnet, wird entschieden.
Übergabe in den letzten vier Wochen. An Ihre Nachfolge, an die neue Festanstellung oder zurück an Sie. Mit dokumentierten Prozessen, mit Übergabezahlen, mit allem, was die nächste Person braucht. Damit das, was ich aufgebaut habe, weiterläuft, wenn ich gehe.
Was ich übernehme: Liquiditätsplanung, integrierte Finanzplanung, Monatsbericht, Bankgespräche, Kennzahlensteuerung, Sondersituationen. Die finanzielle Führung des Unternehmens, im vereinbarten Umfang.
Was ich nicht übernehme: Buchhaltung, Lohnabrechnung, Steuererklärung. Das bleibt beim Steuerberater. Operatives Tagesgeschäft im Einkauf, Verkauf, Personal bleibt im Unternehmen.
Ein Interim CFO ist kein Mädchen für alles. Ein Interim CFO ist die finanzielle Führung – mit klarer Aufgabe, klarem Ende, klarer Übergabe.
Wenn das Mandat nicht befristet sein soll – oder wenn Sie zuerst sehen wollen, welche Werkzeuge im Mandat zum Einsatz kommen.
CFO as a Service: unbefristete Begleitung, im vereinbarten Rhythmus, ohne Festanstellung. Drei typische Anlässe, in denen Mandate entstehen.
Integrierte Finanzplanung, 13-Wochen-Liquidität, Monatsbericht, Vorschau, bankenfähige Unterlagen, Mitdenken. Was ich konkret aufbaue.