Externer CFO Produktion.

Maschinenbau, Kunststoff, Metall, Lebensmittel. Wenn das Werk läuft, der Markt drückt und Sie wissen müssen, welche Linie wirklich verdient.

Produktion ist Tiefe. Sie haben Vorprodukte, Halbfabrikate, Fertigwaren. Sie haben Maschinen, die abgeschrieben werden, und Investitionen, die Jahre brauchen, bis sie sich rechnen. Sie haben Materialpreise, die schwanken, und Energiekosten, die zugeschlagen haben. Wer hier mit BWA-Logik steuert, steuert blind.

Was Sie brauchen, ist Deckungsbeitrag je Produktlinie. Was Sie brauchen, ist eine Liquidität, die Einkauf, Produktion und Capex zusammendenkt. Was Sie brauchen, ist Controlling Produktion, das mit echter Fertigungslogik rechnet – nicht eine Excel-Tabelle, die Umsatz minus Material rechnet und es Marge nennt.

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Warum Produktion eigene Zahlenlogik braucht.

In der Produktion liegt der Großteil des Geldes in der Substanz. Maschinen, Lager, Halbfabrikate, Forderungen, Verbindlichkeiten. Wer hier nicht regelmäßig sieht, wo das Kapital gebunden ist, finanziert ohne es zu wissen.

Capex-Entscheidungen sind die zweite Frage. Eine neue Maschine kostet das Sechsfache eines Jahresergebnisses und amortisiert sich erst in fünf Jahren. Wer das nicht sauber durchrechnet, verschuldet sich blind. Ich rechne Investitionen mit Liquiditätswirkung – nicht nur mit Abschreibung.

Und drittens: Der Markt. Materialpreise, Energiekosten, Lohnnebenkosten – alles bewegt sich. Wer keine Vorschau über zwei, drei Quartale hat, reagiert immer zu spät. Wer eine hat, kann den Einkauf vorziehen, die Preise nachverhandeln, die Schichten anpassen.

Drei Themen, die ich in Produktions-Mandaten immer sehe.

Deckungsbeitrag je Produktlinie, nicht je Auftrag.

Aufträge sind zu klein, Produktgruppen zu grob. Was Sie steuern müssen, ist die Produktlinie – mit echten Maschinenstunden, echten Rüstkosten, echtem Material. Drei Monate später wissen Sie, welche Linie Sie ausbauen, welche Sie auslaufen lassen.

Rollierende Liquidität, die Einkauf, Produktion und Capex verbindet.

Im produzierenden Mittelstand kippt Liquidität nicht plötzlich – sie kippt, weil Einkauf, Capex und Forderungen nicht zusammen geplant werden. Ich baue eine rollierende Liquidität auf, die alle drei Stränge auf einer Linie zeigt. Investitionsentscheidungen werden planbar, nicht riskant.

Working Capital, das nicht das Kreditlimit frisst.

Vorprodukte, Halbfabrikate, Fertigwaren – jeder Tag, den Material liegt, kostet Geld. Ich rechne Ihnen Working Capital je Produktlinie durch, finde die Stellschrauben (Losgrößen, Sicherheitsbestände, Lieferzeiten) und setze sie um.

Welche Kennzahlen für Produktion wirklich tragen.

Sieben Zahlen, die im produzierenden Mittelstand wirklich tragen:

  • Deckungsbeitrag je Produktlinie.
  • Maschinenstundensatz, real gerechnet.
  • Working Capital je Produktlinie.
  • Auslastung der kritischen Maschinen.
  • Materialquote im Verhältnis zum Umsatz.
  • Capex-Plan über 24 Monate, mit Liquiditätswirkung.
  • 13-Wochen-Liquidität, rollierend.

Controlling Produktion, das mit Fertigungslogik rechnet – nicht mit Excel-Heuristik.

Wie ein Mandat in der Produktion aussieht.

Setup in vier bis sechs Wochen: Ich rechne Maschinenstundensätze neu, baue Deckungsbeitrag je Produktlinie auf, hole rollierende Liquidität mit Capex-Strang in eine integrierte Finanzplanung. Danach laufende Steuerung – meist monatlicher Termin, bei größeren Investitionen oder Verhandlungen mit Kunden vorbereitende Sitzung. Wer Capex investiert, weiß vorher, wie das Konto in 18 Monaten aussieht.

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Drei weitere Vertiefungen.

Reden wir.

Dreißig Minuten am Telefon. Sie erzählen, wo Sie stehen. Ich sage, ob ich helfen kann – oder ob Sie woanders besser aufgehoben sind.

Unverbindlich. Vertraulich.